Aha... und warum nicht?


Gemäss Aussage des Sicherheitdirektors würde dies Ausländerhass schüren..
Ach so... warum denn?

Ah... die Bevölkerung könnte merken, dass der Grossteil der Kriminellen ausländischer Herkunft ist. Die Linke hätte dann immer mehr Mühe das Mitleid der Schweizer/innen zu erhaschen wenn es um ihre Willkommenskultur geht.
Ja das geht natürlich nicht!

Man versucht ja auch auf Teufel komm raus jede und jeden einzubürgern. Dann heisst es nämlich: Es war ein Schweizer...
Aber nicht mit mir!

Die Bevölkerung hat ein Recht auf Transparenz! Auch wenn die heile Welt, welche uns dauernd vorgemacht wird, immer mehr ins Wanken gerät.. die Wahrheit gehört auf den Tisch! Sie lässt sich nämlich auch dann nicht ändern, wenn man sie unter den Teppich kehrt.

Der Artikel in einer kantonalen Zeitung vom 12. Oktober 2017 bezüglich der SP und ihrer Forderung nach mehr 'Frau' in prestigeträchtigen Ämtern passt zum mir zugeteilten aktuellen Postulat einer SP-Grossrätin, welche erheblich mehr Frauen in der Kapo Aargau fordert.

Als bald 39jährige Frau kann ich behaupten, dass mir bislang noch nie ein Amt verwehrt wurde, nur weil ich weiblich bin. Auch habe ich beruflich noch nie eine Stelle nicht erhalten, nur weil ich kein Mann bin. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass 'mann' wie 'frau' etwas leisten muss um 'ernten' zu können.

Zudem gibt es nun mal Berufe, welche eher männliche Interessenten/innen anlocken wie es auch solche gibt, welche eher von Frauen ausgeübt werden. Ich habe bislang noch nie gehört, dass mehr Kindergärtner und Primarschullehrer gefordert werden. Dies wäre aber dringend nötig, denn wir haben einen Überschuss an Kindergärtnerinnen und Primarschullehrerinnen. Die Männer werden hier ganz offensichtlich diskriminiert? Gemäss Statistik sind 89% der Kindergärtner/innen und Primarschullehrer/innen weiblich. Hier schreit aber interessanterweise niemand auf?

Die Zeiten, in denen Frauen weniger Rechte hatte wie Männer, sind - zumindest in unseren Breitengraden - vorbei. Dies ist auch gut so, und ich bin die Erste, die dafür kämpft, dass dies auch so bleibt. Wir Frauen sind stark geworden, bilden uns aus und weiter, schaffen es dadurch in höhere berufliche Positionen, kandidieren für politische Ämter und werden auch gut gewählt. Im Grossen Rat wächst der Frauenanteil mit jeder Wahl. 2009 betrug dieser 26.4%, 2012 31.4% und 2016 36.4%. Auf nationaler Ebene zeigt sich ein ähnliches Bild.

Und nun frage ich die LeserINNEN: Brauchen wir wirklich eine Extrawurst? Haben wir es wirklich nötig, dass man uns in Ämter hievt, nur weil wir Frauen sind? Müssen wir Arbeitgeber, Verbände, etc. verpflichten uns einfach so den Vorrang zu geben, nur weil wir Frauen sind, und dadurch einen Männernachteil generieren? Ich sage NEIN. Ich glaube nämlich an uns Frauen. Wir benötigen keinen 'Frauenbonus'. Wenn wir etwas erreichen, dann weil wir GUT sind. Und wir SIND gut!

Also lassen wir doch auch die Kapo Aargau selbst entscheiden, wie viele weibliche und wie viele männliche Polizeibeamten/innen sie für welche Ämter einstellt. Ich habe grosses Vertrauen, dass die besten Anwärter/innen für die entsprechenden Stellen gewählt werden. Wenn ich mir das Titelbild auf der offiziellen Facebook Seite der Kapo Aargau anschaue, welches den Polizeilehrganges 2/17 zeigt, zähle ich 8 Männer und 10 Frauen. Ich denke, wir brauchen uns für die Zukunft keine Sorgen zu machen. ;-)

https://www.blick.ch/news/politik/muesste-mein-amt-niederlegen-papa-wermuth-fordert-krippe-im-bundeshaus-id6779878.html

 

Dieser Mann schafft es tatsächlich, mich immer wieder aufs Neue zu überraschen..

1. Hat nicht der Staat sein Kind in die Welt gesetzt, und

2. hat er mit seinem Nationalratseinkommen schon mehr wie genug Geld um eine Nanny einzustellen. Dazu kommt noch das Einkommen seiner Frau! Was ist die nächste Forderung? Eine Tierpension im Bundeshaus für alle Parlamentarier mit Haustieren??

Es reicht langsam, Herr Wermuth!

Ihr Amt niederzulegen wäre gar keine so schlechte Idee. Ihre Tochter und ein Großteil des Volkes würden sich freuen!

 

Nächster Termin

21.11.2017
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